Fr, 20/09/2019, 21:00 Uhr
Echtzeitmusik / Komponierte Musik / Konzert

Die Blauen Pilze

Die Blauen Pilze

Benedikt Joch - guitar
Daniel Cordes - bass
Andi Bühler - drums, perc.

Luftig kommt die Musik der Blauen Pilze daher. Lässig schraubt sie sich in die Höhe und trägt uns auf eine bildgewaltige Reise mit Melodien voller melancholischer Schönheit. Wir genießen die Aussicht, während am Horizont die Sonne untergeht und langsam die ersten groovelastigen Soundeskapaden der Großstadt herüberschallen.

Geradlinige Pop- und Rockgrooves mischen sich mit Clubsounds und filigranem Jazz. Songs mit Ohrwurmcharakter bohren sich unablässig ins Gedächtnis. Mut zur Schönheit und eine Prise Pathos lassen uns aufatmen und mit einem seligen Lächeln zurück.

Radio-Feature Jazz-Zeit:
Für eine Debüt CD eine erstaunlich eigene Handschrift ... Eine sehr eigene Melange. Eine Platte mit Jazz und Rock, Gott sei Dank nicht Jazzrock, und für Menschen, die über ihren Pop-Plattenteller hinausschauen wollen.

JAZZthing:
Nein, „Fashion Victims“ (Songtitel) sind sie sicher nicht – aber das Gitarrentrio Die Blauen Pilze lässt sich anregen von den Klängen, die in der Luft liegen. Dabei bevorzugen Gitarrist Benedikt Joch, der alle Songs des Albums geschrieben hat, Bassist Daniel Cordes und Schlagzeuger Andi Bühler federleichte Grooves, die manchmal rocklastig, manchmal dancefloortauglich und dann wieder cooljazzig daherkommen. Joch, hat ein Händchen für spritzige Melodien und lässt vielfältige Einflüsse von Surf bis Ambient in seinem Spiel anklingen. Cordes und Bühler sorgen für die amtliche Verschraubung der filigranen Songs, von repetitiver Krautrock-Motorik („Cyborg Sex“) bis zu poppig-geschmeidigen Beats („Maientage“) haben sie alles drauf. Manchmal klingen Die Blauen Pilze, wie es im Namen schon angelegt ist, sogar etwas psychedelisch und der Verstärker wird aufgedreht, meistens aber geben sie der Luftigkeit einer Sommerbrise den Vorzug.- Rolf Thomas,

Jazzpodium:
Ein gewisses Suchtpotential entfaltet sich beim Hören des Debutalbums des Berliner Trios Die Blauen Pilze. Die Melodien atmen Leichtigkeit, die Sounds scheinen zu schweben. Nicht im Sinne von Benebelung oder Dröhnung, sondern mit einer einprägsamen, eloquenten Handschrift, bestimmt insbesondere durch Jochs klares und singendes Gitarrenspiel.
-Thomas Volkmann-

Concerto: "Ins Ohr gehen die Melodien der wunderbaren Magic Mushrooms der blauen Jazztöne ..."

Matthias Wegener – Deutschlandradio Kultur:
„Die blauen Pilze“ spielen angenehm entspannt, fließend und eloquent“

Eintritt frei, wir bitten um eine Spende für die Musiker. Vielen Dank.
Free entry, please donate some money for the musicians. Thanks a lot.

Cinematic Grunge Jazz

http://www.peppi-guggenheim.de/

  • Peppi Guggenheim
  • Weichselstr. 7, Berlin
  • Bemerkungen zum Ort: Raucher Bar, keine Sitzplatzreservierung
  • Ticketpreis: Spende