Aktuelles Magazin

Liebe Leser*innen,

die neue Ausgabe des field notes Magazins ist da!

In der aktuellen Ausgabe verrät die Kunsthistorikerin und Kuratorin Neele Heinevetter, welche Lichtblicke sie trotz der dunklen Jahreszeit vor die Tür locken. Der Komponist Genoël von Lilienstern schreibt in seinem Gastartikel »Fauxtomation, Cherry-Picking, Blackboxing« über künstliche Intelligenz in der Musik. In den Kurznachrichten informieren wir über die Antragsfristen im Januar, die Preisverleihung der Villa Massimo in den KW und die Jazzwoche 2020, die wir wieder als Partner begleiten. Wie gewohnt hat unsere Feldforschung zahlreiche Veranstaltungstipps ergeben, darunter die Hommage à Bertrand »Rencontres Teil III« von Zafraan und KNM Berlin. »Musik im Exil – von Europa nach Osten und zurück« der Reihe Mazel Tov International, das Musiktheater »ODYSSEY: Dead Men Die« von Opera Lab Berlin und ein Konzert von Salome Kammer bei der Unerhörten Musik im BKA. Einen guten Start ins neue Jahr garantieren die Festivals CTM und Ultraschall Berlin. Und auch der Jazz ist dabei mit u.a. »20 Jahre Klima Kalima« und Konzerte von Leleka, Damir Out Loud und der Hans Anselm Big Band. Wir danken C-drík für die Vorstellung seines Labels Syrphe im Berliner Label-Steckbrief, das es sich zur Aufgabe macht, das Bewusstsein für asiatische und afrikanische Komponist*innen zu stärken.

Viel Vergnügen bei der Lektüre wünscht
das field notes team

Online auf issuu

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field notes Magazin

field notes ist das Magazin für zeitgenössische Musik und Jazz in Berlin. Alle zwei Monate berichtet es über aktuelle Entwicklungen und Veranstaltungen komponierter zeitgenössischer Musik, Echtzeitmusik, Improvisation, Musiktheater und Oper, Klangkunst und Sound Art, Elektroakustik und experimenteller elektronischer Musik. Seit der Sommerausgabe 2019 erweitert das field notes Magazin das musikalische Spektrum außerdem um die freie Berliner Jazzszene.

In jeder Ausgabe verraten Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur ihre persönlichen musikalischen Höhepunkte im »Opposite Editorial«, weitere Veranstaltungsempfehlungen gibt es in den »Feldfunden«. Das nötige Hintergrundwissen für eine eigene musikalische Expedition liefern Interviews, Artikel sowie Ensemble- und Festivalportraits. Da die Berliner Musikproduktion weit mehr als diverse Veranstaltungsformate umfasst, stellt das field notes Magazin außerdem in jeder Ausgabe Berliner Labels für experimentelle Musik vor.

Das field notes Magazin wird kostenfrei direkt an Abonnent*innen verschickt und ist an allen einschlägigen Orten für Kunst und Kultur erhältlich.