Pressestimmen: Monat der zeitgenössischen Musik 2017

»Von allen Seiten strömen die Klänge ein. Sei es Ambient, Avantgarde, Drone oder Elektronik – die Erprobung neuer Klanglichkeiten und ihr Zusammenspiel ist der zeitgenössischen Musik eingeschrieben. Maximaler Stilpluralismus, der im besten Falle zu Grenzerfahrung und dem Eintauchen in neue Welten führt. Fest steht in jedem Fall: Von langweilig sind die meisten Ensembles, Orchester, KomponistInnen und MusikerInnen der Neuen Musik meilenweit entfernt. Mehr als 800 Veranstaltungen alleine jährlich in Berlin beweisen das und machen die Stadt zum Experimentierlabor Nummer eins.«
030 Magazin: »Monat der Zeitgenössischen Musik: Festival der Superlative« (Carina Hartmann)

»Die Freie Szene ist dabei Inkubator und Experimentierfeld für die unterschiedlichsten Strömungen. Dafür ist die Berliner Szene bekannt und zieht permanent internationales Publikum an.«
Neues Deutschland: »Im Labor« (01.09.2017)

»Alles neu macht der … nun ja, September. Was an einem neuen Format liegt für die Neue Musik, nämlich dem erstmals veranstalteten Monat der zeitgenössischen Musik. (…) schon bei einem flüchtigen Blick in das umfängliche Programm (www.inm-berlin.de) kann man ausmessen, dass der Begriff „zeitgenössische Musik“ ein doch recht ungefährer ist und – viele Freiheiten atmend – gar nicht mehr nur den Spuren der letztlich dem Klassikbetrieb zugeschlagenen Neuen Musik folgen will. Was ja nur die Hüter der reinen Lehre bekümmern muss.«
taz: »Thomas Mauch hört auf den Sound der Stadt« (Thomas Mauch, 31.08.2017)

»Mehr als tausend Künstler treten im September an 50 Berliner Spielstätten auf, um im erstmalig stattfindenden Monat der zeitgenössischen Musik das Publikum von der Faszination Neuer Musik zu überzeugen. (…) „Wir möchten das Bewusstsein dafür schärfen, dass Kunstmusik von heute lebt, dass sie relevant ist und über ästhetischen Ausdruck Einsichten und Erkenntnisse über unsere Gegenwart vermitteln kann“, beschreibt Lisa Benjes ihre Hoffnung für ein Mammut-Projekt, das am 1. September in Berlin startet.«
O-Ton – Kulturmagazin mit Charakter: »Hauptstadt-Impulse« Interview mit Lisa Benjes und Sebastian Elikowski Winkler (Michael S. Zerban) (Download des Artikels)

»Many of these concerts fall under the umbrella of Contemporary Music Month, a new effort brought to us by the Initiative Neue Musik comprising 1000 musicians, 50 venues and all definitions of “contemporary”: from classical to experimental sound art (the Kontakt 17 festival at AdK, Sep 28-Oct 1) to jazz (South African drummer Louis Moholo-Moholo on Sep 28) to, this being Berlin, clubby electronics (the Bergfest at ACUD, Sep 16) and much more.«
ExBerliner: »Raising the baton« (Aske Hald Knudstrup, 28.08.2017)

»Den ganzen September über findet in Berlin erstmal der „Monat der zeitgenössischen Musik“ statt. Unter diesem Dach versammelt die inm – initiavtive neue musik berlin im Rahmen ihrer „field notes“-Kampagne zahlreiche Akteure der Berliner Szene. Lisa Benjes ist seit einem Jahr bei der inm für die Kampagne verantwortlich, (…). Juan Martin Koch hat sie zum „Monat“ und zur Kampagne befragt.«
nmz: »Der Berliner Septemberkalender klingt jetzt ganz neu – Monat der zeitgenössischen Musik: Lisa Benjes von der Berliner „field notes“-Kampagne im Gespräch« (Juan Martin Koch)

»Der Monat für zeitgenössische Musik: Eine wunderbare Idee um die Sichtbarkeit (oder Hörbarkeit?) von Neuer Musik zu erhöhen.«
Filterrauschen: »Der Monat der zeitgenössischen Musik - erste Eindrücke von drei Konzerten« (Dennis Eckhard, 22.09.2017)

»reboot.neue musik #6 wird an genau an dem Tag gesendet an dem der tolle Monat der zeitgenössischen Musik in Berlin zu Ende geht. Lisa Benjes von der Initiative Neue Musik Berlin hat diese Kampagne nicht nur konzipiert, sondern auch mit Leben erfüllt. Außerdem hat sie den unverzichtbaren aber etwas altersstarren Programmkalender der INM als Field Notes revitalisiert und ein bisschen mehr zu dem gemacht, was er immer schon hätte sein sollen. Wir haben Lisa Benjes während des „Kontakte 2017“ Festivals in der ADK getroffen, mit ihr über ihre Arbeit gesprochen, versucht einen Rückblick auf einen Monat voller unglaublicher Musik zu unternehmen.«
Reboot.fm: »Neue Musik #6« Interview mit Lisa Benjes (Sascha Wolters, 01.10.2017)

»Berlin ist eine Weltmetropole der klassischen Musik und das betrifft natürlich auch die zeitgenössische, die neue Musik. Nur ist die nicht immer ganz so sichtbar, bzw. hörbar in der Stadt. Trotz Festivals und Veranstaltungen wie MaerzMusik und Ultraschall. Wohl auch deshalb gibt es jetzt den ersten Monat der zeitgenössischen Musik, und zwar den ganzen September lang. Ausrichter ist die inm und im Studio ist der Geschäftsführer er der inm Patrick Klingenschmitt.«
Kulturradio vom rbb: »Kurlturradio am Mittag: 1. Monat der zeitgenössischen Musik« Gespräch mit Patrick Klingenschmitt (Andreas Knaesche, 02.09.2017)

»Die Szene der Neuen Musik verhält sich defensiv: Ihre Anhänger ziehen sich vornehmlich in die Zentren – Donaueschingen oder Darmstadt – zurück, werkeln fernab der Realität, gaukeln Diskurswillen vor und bleiben doch leider unter sich. Die „Initiative Neue Musik Berlin e.V.“ will all das ändern.«
niusic: »Neues im Schaufenster« Interview mit Lisa Benjes (Christopher Warmuth, 12.09.2017)

»In den großen Konzerthäusern und an zahlreichen freien Spielstätten können Arbeiten und künstlerische Positionen Berliner Künstlern und Ensembles mit Konzerten, Performances, öffentlichen Proben, Workshops, Klanginstallationen und Diskursveranstaltungen entdeckt werden.«
Concerti: »Monat der zeitgenössischen Musik – Neue Töne in der Hauptstadt« (Nicole Korzonnek, 17.08.2017)